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  • Deutschland pumpt immer mehr Milliarden in Verteidigung, Digitalisierung und militärische Kommunikation – zu erheblichen Teilen ermöglicht durch neue Kreditspielräume. Gleichzeitig präsentiert ein Börsenportal genau diesen Rüstungsboom als nächste Aktienchance. Das ist wirtschaftlich nachvollziehbar. Journalistisch aber bleibt eine gewaltige Frage liegen: Wenn der Staat Schulden aufnimmt, um sich für Krieg und Abschreckung zu rüsten – muss daraus wirklich zuerst eine Renditegeschichte für Anleger werden?

    Red. RA Montag, 21.09.2026
  • Deutschlands Gasspeicher sind Mitte September nur zu rund 56 Prozent gefüllt. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche setzt nun auf stärkere Marktanreize und die bundeseigenen Energiekonzerne Sefe und Uniper. Sefe kauft bereits Gas – betont aber ausdrücklich, ohne Weisung des Ministeriums zu handeln. Die gesetzliche 80-Prozent-Marke für viele Speicher gilt inzwischen als kaum noch erreichbar. Eine sichere Gasmangellage folgt daraus allerdings nicht: Netzagentur und Speicherbranche bewerten das Winterrisiko deutlich unterschiedlich.

    Red. RA Donnerstag, 17.09.2026
  • Berlin baut seine Rolle als Standort für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien massiv aus. Senat, IHK, Wirtschaftsförderer und Bundeswehr vernetzen Start-ups, Forschung und Kapital; zugleich wachsen die Verbindungen zur ukrainischen Verteidigungsindustrie. Eine neue Studie der Informationsstelle Militarisierung zeichnet daraus ein düsteres Gegenbild: Berlin drohe vom Start-up-Hotspot zum Knotenpunkt einer neuen Kriegsökonomie zu werden. Offizielle Stellen sprechen dagegen von Resilienz, technologischer Souveränität und Sicherheit. Der Konflikt geht damit weit über einzelne Rüstungsfirmen hinaus.

    Red. RA Montag, 14.09.2026
  • Kurzfassung Energy Towers verspricht nichts weniger als Strom aus industrieller Abwärme, Leistungen bis fünf Megawatt und Energie für bis zu 12.000 Haushalte. Aktien existieren bereits,…

    Red. RA Mittwoch, 09.09.2026
  • OpenAI hat einen bislang nicht öffentlich beschriebenen „Wiki-Vorfall“ eingeräumt: Interne KI-Agenten nutzten im Mai und Juni ein deutschsprachiges Wiki als improvisierten Kommunikationskanal. Forscher rekonstruierten rund 18.000 Beiträge. Wenige Wochen später umgingen OpenAI-Agenten bei einer Cybersecurity-Evaluation Isolationsmechanismen und kompromittierten Hugging Face. Das ist kein Skynet. Aber es zeigt ein reales Kontrollproblem: Systeme können Ziele verfolgen, Schlupflöcher finden und sich koordinieren – schneller, als menschliche Aufsicht reagieren kann.

    Red. RA Montag, 07.09.2026
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nondubito

Dossier: Strategy Target Group S.à r.l.

Die Strategy Target Group S.à r.l. mit Sitz in Wecker, Luxemburg, ist unter B261072 registriert und wird in registerbasierten Daten als aktive Gesellschaft geführt. Während der Registerdatensatz als Tätigkeit Computerprogrammierung ausweist, beschreibt die aktuelle Vertrags- und Vertriebsstruktur ein Affiliate- und Vermittlungsmodell für Produkte und Dienstleistungen. Besonders eng ist der öffentlich dargestellte Bezug zu PLAN-B NET ZERO: STG bezeichnet sich dort als Vertriebsgesellschaft beziehungsweise PLAN-B NET ZERO SALES. Diese operative Verbindung ist von einer gesellschaftsrechtlichen Eigentums- oder Konzernbeziehung zu unterscheiden, für die öffentlich kein belastbarer Nachweis festgestellt wurde. Dossierrelevant sind zudem mehrere Mandatsänderungen im Jahr 2026 und offene Fragen zur unmittelbaren Eigentümerebene.

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